dienstag 30. april

Feierliche Eröffnung
18.00 –19.30 Thalia Kino 1
Der rote Teppich ist ausgerollt! Die Spannung steigt und die geladenen Gäste, in Ballkleid und Frack, werden sich feierlich im Thalia-Kino mit Sekt überschütten.
Durchs Programm führen Alexandra Schmidt und Michael Beyer.
Nur für geladene Gäste.

Vorkoster – Eröffnungsfilme
20.00 –21.00 Thalia Kino 1

  • Shadowman
    Spielfilm,19 ’, Philipp Stennert, Deutschland,2001
    Ein frustrierter Pförtner wird über Nacht zum Superhelden.
  • The Last Wagon
    Spielfilm,14 ’, Osvaldo Daicich, Kuba,2001
    Der alte Fernando sieht wenig Chancen seine Arbeit zu behalten. Doch es gibt ja noch den Jungen,der aus dem Waisenhaus geflohen ist …
  • One Small Hop
    Animation,6 ’,Baljeet Rai,UK,2001
    Die Forschungsabenteuer eines Kaninchens, eines Pinguins und einer Hummel auf dem Mond.
  • Abgefahren
    Dok.,20 ’, Matthias Luthardt, Deutschland, 2001
    »Wieviel km/h hab ich jetzt?« »Hier hat ’s aber viele Kurven,oder?« Wenn Blinde Auto fahren, sind die Fahrlehrer besonders gefordert.
  • A New Friend
    Spielfilm,11 ’, Martin Barnewitz, Dänemark, 2001
    Sie sind in unseren Hinterhöfen und in den Wäldern. Freunde oder Feinde?

Zwischen Thalia - HFF und zurück bieten wir einen Busshuttle-Service an.

Galafeier
ab 21.00 HFF

Im Anschluss an den Vorkoster-Block zieht der Tross der
Filmbegeisterten via einem eingerichteten Shuttle-Bus in die
HFF.Dort wartet ein opulentes Buffet auf den leeren Magen
und ein leeres Parkett auf schwingende Hüften.

Damentanzorchester Salome
Sechs exzellente Musikerinnen und zwei hinreißende Sängerinnen bieten ein breitgefächertes Repertoire ausgewählter Tanz-und Unterhaltungsmusik,von der Jahrhundertwende bis zur neueren Zeit,in mitreißender Darbietung und im Stil und in Garderobe der Damenorchester der »Roaring Twenties «.

finalklein

Die Arbeit “finalklein" (2001) von Susanne Schuricht zeigt eine in zwölf gleich große Rechtecke unterteilte Oberfläche, die sich nach dem Sichtmedium richtet. In den jeweils unterteilten Rechtecken wird die gleiche Filmsequenz gezeigt. Der gleiche Film läuft asynchron, das heißt jeder einzelne Film beginnt geringfügig früher oder später. Was einem Kaleidoskop glich wird zu einem zunehmend strukturierten Eindruck verdichtet, es wird zu dem was es ursprünglich ist, zu bewegten Händen und Fingern. In der hier gezeigten Form wird die Hand als eigener Kommunikations-organismus stilisiert.
Ein ganzer Spannungsbogen mit den unterschiedlichsten Interpretationsmöglichkeiten und mit dramaturgischem Höhepunkt. Ein minimalistisches Drama mit einer Hand, einem Film und asynchronem Abspielen des Filmes.

http://sushu.de/finalklein/